Auf der kritischen Seite gibt es ja nur Rezensionen zu “richtigen” Büchern, die meist mehrere hundert Seiten lang sind. Ich mache aber auch kein Geheimnis daraus, dass ich mehrere Jahresehr gerne jede Woche ein Heft von gut 60 Seiten Länge gelesen habe, bei dem Perry Rhodan auf dem Titel prangte.
Soleil hat sich jetzt in ihrem Blog Verlorene Werke den oft vernachlässigten Heftromanen in einer Artikelreihe angenommen:





