Auch beim zweiten Lovelybooks-Lesemarathon bin ich wieder mit von der Partie. Und da es in zehn Minuten losgeht, bleibt  mir leider nicht mehr viel Zeit für eine Einleitung, sondern nur kurz für meine ersten ausgewählen Bücher:

15:05 Uhr: Nach sechs Stunden lesen (inkl. einer kleinen Mittagspause) habe ich jetzt das erste Buch hinter mir: Wahnsinn, der das Herz zerfrisst von Tanja Kinkel. Ich muss gestehen, dass es mich nicht vom Hocker gerissen hat und ich ganz froh bin, es an den Anfang gesetzt zu haben. Ich bin nämlich nicht sicher, ob es heute Abend gegen meine Müdigkeit angekommen wäre. Jetzt gibt es als Zwischenspiel einen Text von Johannes Kepler in dem Buch Von Gilgamesch bis Hawthorne von James Gunn und dann geht es an Whispers of the Dead von Simon Beckett.

19:01 Uhr: Neun Stunden un ich fühl mich immer noch fit. In dem Beckett-Buch bin ich mittlerweile irgendwo in den späten zweihunderten und es lohnt sich genau wie die ersten beiden Bände. Und da es gleich Abendessen gibt, muss ich jetzt schnell noch ein paar Seiten fressen…

22:15 Uhr: Auch nach 13 Stunden und jetzt zwei beendeten Büchern fühl ich mich immer noch fit und wach. Also auf zum nächsten Buch!

01:02 Uhr: Noch hält mich Die Flusswelt der Zeit von Philip José Farmer gut wach. Eine Stunde geht also auf jeden Fall noch.

01:56 Uhr: Wie schon letztes Mal, ist auch jetzt wieder gegen zwei für mich Schluss. Nach 17 Stunden Brutto-Lesezeit (13 Stunden netto) hab ich 1030 Seiten in vier verschiedenen Büchern hinter mir. Das macht eine Quote von 60,6 Seiten pro Stunde (brutto) bzw. 79,2 (netto). Keine schlechte Ausbeute. Ausführliche Rezensionen zu den gelesenen Büchern gibt es dann demnächst an dieser Stelle. Gute Nacht.

An dieser Stelle wird es im Laufe des Tages immer mal wieder kleine Updates geben. Mehr vom Marathin live bei Twitter: @weltenkreuzer und #lblm.

Bisher 4 Kommentare zu Lesemarathon, die zweite.

  1. Tanja sagt:

    Hallo WELTENKREUZER! Du hast ein paar interessante Schmöker gelesen… schnell mal notier Schade, das ich erst jetzt auf deine Doku gestoßen bin. Aber auch dir wollte ich ein paar nette Zeilen zukommen lassen und ich hoffe du hast am Tag danach – einen schönen sonnigen Sonntag genießen können. Mein Tag danach hat mir eine 1a Migräne beschert. Aber ich möchte nicht klagen, denn der Spaziergang am späten Nachmittag war umso schöner. Die Sonne schien in Hamburg und das muss man auskosten. Ein paar schicke herbstliche Novemberfotos sind dabei entstanden. Nur schade, dass die Tage nun nicht mehr allzu lang sind. Die Sonne war nicht lange da. Mein Endfazit incl. ein paar Fotos vom TAG DANACH werde ich wohl lieber erst auf Morgen vertagen.

    Viele liebe Grüße und vielleicht lesen wir ja beim 3. Lese-Marathon mehr voneinander! 😉 Tanja

  2. Nils sagt:

    Hallo Tanja,

    danke für die netten Zeilen. Ich war gegen Ende des Marathons eigentlich immer noch halbwegs fit, hatte aber einfach keinen Bock mehr, in meinem Sessel zu sitzen und zu lesen. Hab stattdessen mal noch zwei Stunden zum Thema E-Books gesurft… 😉 Mein Sonntag war wunderbar entspannt und, ob man’s glaubt oder nicht, lesefrei. Und beim dritten Marathon bin ich garantiert dabei!

    Bis dann, Nils

  3. […] so kann es gehen, wenn man ein Buch im Rahmen eines Lesemarathons zwischen zwei anderen einfach mal so verschlingt und dann zu lange damit wartet, die Rezension zu […]

  4. rebhuhn sagt:

    *g wir haben ungefähr die gleiche netto-lesegeschwindigkeit. meine weiß ich, seitdem ich meinen eigenen lese-marathon veranstaltet habe: allein mit fünf büchern fünf tage im kloster ;)!

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