Sakrileg (The DaVinci Code)

, Teil 2

(Doubleday 2003, 454 Seiten, 0-385-50420-9)

Ein herausragender Roman, eine packende nur-anscheinend-Kriminalgeschichte.

Robert Langdon, eine Koryphäe auf dem Gebiet der Symbologie, ist beruflich in Paris, als ihn die französische Polizei um Mithilfe bei der Aufklärung eines rätselhaften Mordes bittet: Der Kurator des Louvre, Jaques Saunière, wurde innerhalb des Museums ermordet aufgefunden und hat dort eine rätselhafte Nachricht hinterlassen. Die französische Kryptoanalystin Spohie Neveu überzeugt Robert davon, dass er eigentlich der Hauptverdächtige ist, ist aber gleichzeitig felsenfest von seiner Unschuld überzeugt. Gemeinsam machen sich die beiden auf die Suche nach dem Geheimnis, auf das Jaques kurz vor seinem Tod Hinweise hinterlassen hat – eine Suche, die gleichzeitig eine Flucht vor der Polizei wird.

The DaVinci Code wurde von einer Mitstudentin empfohlen mit den Worten „Dieses Buch müsst Ihr lesen!“ – und ihrem Urteil schließe ich mich, wenn auch vielleicht nicht ganz so enthusiastisch, an. Die Geschichte ist so fesselnd geschrieben, dass sie mich einige Stunden Schlaf gekostet hat – der Autor hat es mit seinem Erzählstil einfach hervorragend hinbekommen, den Leser erst richtig neugierig zu machen, um ihn dann eine ganze Zeit „zappeln“ zu lassen. Die Theorien, die als Ideen der ganzen Handlung zugrundeliegen, würde ich keinesfalls als wilde Verschwörungstheorien abtun, dafür ist The DaVinci Code eindeutig zu überzeugend und mit gründlichen Hintergrundrecherchen geschrieben.

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