Kein Öl Moses?

(Langen Müller 1980, 317 Seiten, 3-7844-1554-7)

Kleine satirische Leckerbissen mit köstlich trockenem Humor.

Ephraim Kishon und seine Frau, „die beste Ehefrau von allen“, haben zwei Kinder, Renana und Rafi, und eine Hündin namens Franzi. Eigentlich eine ganz normale israelische Familie, wenn Ephraim nicht über verschiedene Episoden des Familienlebens Satiren schreiben würde. Auch Erlebnisse mit seinem Freund Jossele und sonstige Begegnungen mit seinen Mitmenschen verarbeitet Kishon zu kurzen Satiren.

Kein Öl, Moses? ist eine Sammlung köstlicher kurzer Erzählungen. Teilweise kritisiert Kishon das Verhalten seiner Mitmenschen in schönen Satiren, teilweise sind es einfach so durch seinen trockenen Humor amüsante Geschichten. Mit nur wenigen Seiten sind sie auch eine optimale Lektüre „für zwischendurch“. Es gibt noch verschiedene andere solche Sammlungen von Satiren aus der Feder Kishons, die Kein Öl, Moses? recht ähnlich sind, was sie aber keinesfalls langweilig macht, da Kishon einfach genügend verschiedene gute Einfälle hat.

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