Katharine Kerr hat es endlich geschafft, mir 6 Punkte abzuringen. Ein super Buch.

Der Magier von Deverry ist der vierte Teil der epischen Saga von Katharine Kerr um das Königreich Deverry. Der Halbelf Rhodry, einziger Erbe für das Rhan Aberwyn, ist nach Bardek entführt worden. Jill und sein Bruder Salamander folgen ihm in das entfernte Land, da nur durch ihn ein blutiger Nachfolgekrieg verhindert werden kann. Sie geben sich als Jahrmarktzauberer aus und folgen seiner Spur, die sich quer durch Bardek zieht, da Rhodry mehrfach als Slave verkauft wurde. Da ihm Rhodrys Rettung zu lange dauert entschließt auch Nevyn, nach Bardek überzusetzen, um bei der Such zu helfen. Damit läuft er jedoch genau in die Falle, die ihm sein Erzfeind, mit Rhodry als Köder, stellen wollte. Ein Kampf um Leben und Tod beginnt.

Das Buch unterscheidet sich von seinen Vorgängern darin, dass es sich auf eine Handlungsebene beschränkt und nicht verschiedene Zeitebenen behandelt. Das macht den Roman wesentlich flüssiger lesbar und erhöht auch die Spannung enorm. Zudem senkt es den Verwirrungsfaktor, der doch sehr groß ist, wenn eine Person in verschiedenen Ebenen verschiedene Namen besitzt. Ansonsten ist das Buch wieder im altbewährten Stil geschrieben.

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