Alle Kritiken zu Andreas Eschbach

Das Jesus Video
 Der Nobelpreis
 Die Haarteppichknüpfer (The Carpet Makers)
 Eine Trillion Euro
 Perfect Copy
 Quest
 Solarstation
 Das ferne Leuchten

Alle Berichte zu Andreas Eschbach

8. November 2011 Die kritische Seite – Podcast, Oktober/November 2011
23. September 2011 Die kritische Seite – Podcast, September 2011
21. Januar 2011 Science-Fiction für jedes Alter
5. Dezember 2010 2011 bei Bastei Lübbe Taschenbuch
12. Mai 2010 Stoff! Ich brauch mehr Stoff!

Und wieder habe ich es nicht geschafft, den geplanten Rhythmus aufrecht zu erhalten. Vielleicht sollte ich es einfach nicht mehr probieren…

Heute gibt es für euch die Nebelgeborenen-Trilogie von Brandon Sanderson, den neuen Roman von Andreas Eschbach Herr aller Dinge und eine Reaktion auf das unsägliche Interview der FAZ mit Harun Maye.

Viel Spaß!

P.S.: Wie ich gerade gemerkt habe, habe ich die August-Ausgabe gleich nochmal als September-Ausgabe zweitverwertet. Sorry dafür. Die fehlende Ausgabe schiebe ich in ein/zwei Wochen nach. Aber wieso sagt denn Keiner was?

Diesmal mit knapp einer Woche Verspätung, dafür vollgepackt mit fast 30 Minuten Lese-Empfehlungen. Diesmal mit:

Bücher

Kurzgeschichten

Wenn euch die Folge gefallen hat, könnt ihr den Podcast gerne abonnieren und/oder mir einen Kommentar hinterlassen. Für Lob, Kritik und Anregungen bin ich immer dankbar.

Das ferne Leuchten

, Teil 1

(Bastei Lübbe 2004, 297 Seiten, 9783404243327)

TKKG im Weltall
Spannende Geschichte mit Anspruch (auch für Erwachsene)
Etwas oberflächliche Charaktere
Handlung zum Ende hin etwas unlogisch

Da es wohl noch bis zum Herbst dauert, bis endlich der neue Roman von Andreas Eschbach erscheint, habe ich mir jetzt einfach mal seine Jugenbuchreihe Das Marsprojekt vorgenommen.

Deren erster Band Das blaue Leuchten handelt von den vier Jugendlichen, die auf einer irdischen Marssiedlung geboren wurden und aufgewachsen sind. Der staubige und kahle Planet ist ihre einzige Heimat und so sind sie erschüttert, als eine Nachricht von der Erde verkündet, die Siedlung werde geschlossen und die Sieder müssten zu Erde zurückkehren. Die Kinder wollen den Verlust ihrer Heimat jedoch nicht hinnehmen und versuchen, die Schließung mit allen Mitteln zu verhindern. Als dann klar wird, dass eine von ihnen, Elinn, auf der Erde nicht überleben könnte, setzen sie alles auf eine Karte.

Das blaue Leuchen scheint nicht nur auf den ersten Blick ein wenig wie TKKG im Weltraum: Die vier Jugendlichen wollen sich nicht wie die Erwachsenen in ihr Schicksal ergeben, sondern ermitteln die Hintergründe der Schließung der Siedlung und versuchen sie mit allen Mitteln zu verhindern. Während sich der ferne Gegner in der Figur des Stationsvorstehers materialisiert, stehen ihnen andere Erwachsene wie ein irdischer Journalist, ein Medizin-Nobelpreisträger und der Stationsarzt helfend zur Seite.

Die Erzählung ist, wie von Eschbach nicht anders gewohnt, stringent und schnell. Dabei vergisst er aber nicht, der Handlung auch Anspruch und eine gewisse Tiefe zu verpassen. Leider bleibt die Schilderung der Figuren – ihrer Gefühle und Gedanken – ein wenig auf der Strecke. Untypischerweise wird auch die Handlung gegen Ende des Romans ein wenig unlogisch, hier hätte ich mir mehr Feinschliff gewünscht.

Perfect Copy

,

(Bastei Lübbe 2002, 221 Seiten, 3404243439)

Lesenswertes und gut geschriebenes Jugendbuch mit einer Fülle wichtiger Themen und spannender Ideen.

Mal wieder ein deutscher Roman, der irgendwo in der schwäbischen Provinz spielt und mal wieder ein Buch, das mich voll und ganz überzeugen konnte. Von Andreas Eschbach hatte ich aber ehrlich gesagt auch nichts anderes erwartet. Allerdings war es der erste Jugendroman, den ich von ihm gelesen hab und daher wusste ich natürlich nicht, ob er die genauso gut drauf hat, wie Erwachsenenbücher. Und jetzt kann ich sagen: hat er.

Wolfgang ist ein ganz normaler Schüler in einer schwäbischen Kleinstadt. Doch vor einigen Wochen hat ein kubanischer Wissenschaftler angekündigt vor 16 Jahren einen Menschen geklont zu haben und daran soll auch ein deutscher Kollege beteiligt gewesen sein. Das ist zwar das Thema im Ort und der Schule, aber es scheint doch alles recht weit entfernt – bis Gerüchte aufkommen, dass Wolfgangs Vater, selbst Mediziner, den kubanischen Wissenschaftler in der fraglichen Zeit gekannt hat. Und dann findet Wolfgang auch noch heraus, dass seine Eltern vor 16 Jahren keineswegs in Spanien im Urlaub waren. Dazu kämpft Wolfgang mit seinem Instrument, dem Cello, und dem Ehrgeiz seiner Eltern.

Auf den ersten Blick scheint die Sache klar: Es geht Eschbach um das Klonen von Menschen auf der einen Seite und Außenseitertum und Anders-Sein auf der anderen. So zeigt er sehr plastisch auf, wie Wolfgang ganz schnell durch die Gerüchte zum Paria wird, mit dem niemand zu tun haben will, und wie nur seine Mitschülerin Svenja sich auf seine Seite schlägt. Dabei ist mir allerdings nicht ganz klar geworden, welche Rolle Svenja eigentlich übernehmen sollte, außer dass eine Jugendgeschichte natürlich nicht ohne eine erste Liebe auskommen kann. Davon abgesehen ist der erste Teil ein äußerst gut geschriebenes, aber recht einfaches Jugendbuch, das aber an sich schon die Lektüre wert wäre. Richtig Pfiff bekommt das Buch dann aber ab der Mitte, wo es sich seinem eigentlichen Thema zuwendet: Talent und Leidenschaft. Dazu kann ich hier leider nicht allzu viel sagen, ohne zu spoilern, aber so viel sei gesagt: Der Ehrgeiz von Wolfgangs Eltern bezüglich seines Cellos hat einen ganz besonderen Grund.

Im Fantasy-Genre kann man sich heutzutage vor Büchern kaum retten, die für Erwachsene und Jugendliche gleichermaßen geeignet sind. Aber auch in der Science-Fiction gibt es solche Romane, und ein paar besonders gute möchte ich an dieser Stelle vorstellen

New World von Patrick Ness

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Auf dem Planeten “New World” ist nichts normal: Jeder hier ist ein Gedankenleser und so ist die Welt erfüllt von dem Rauschen der Gedanken um einen herum. In der kleinen Stadt Prentisstown lebt hier der fast dreizehnjährige Todd als einziges Kind. Kurz vor seinem Geburtstag, an dem er offiziell zum Mann würde, muss er jedoch vor dem Bürgermeister der Stadt Prentiss fliehen. Auf seiner Flucht begegnet er Viola und entdeckt nach und nach die Geheimnisse seiner Heimat.

Ich habe bisher den ersten Band dieser Reihe gelesen und war äußerst positiv angetan. Die Geschichte ist spannend erzählt und in meinen Augen auf jeden Fall jugendgerecht. Die Erzählweise im ersten Band ist gut gewählt  aber etwas ungewöhnlich und könnte daher Jugendlichen den Einstieg ein wenig erschweren. Auch für Erwachsene auf jeden Fall einen Blick wert.

Das Marsprojekt von Andreas Eschbach

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Ariana, Carl, Elinn und Ronny sind die vier ersten “Marskinder”. Sie sind die erste auf dem roten Planeten geborene Generation. Doch dann gerät ihre Heimat in Gefahr, weil die Besiedlung plötzlich infrage gestellt wird. In ihrem Kampf um ihre Heimat werden sie von einem Computer unterstützt und entdecken, dass der Mars in größerer Gefahr ist, als sie ahnen.

Ich muss gestehen, dass ich noch keinen Roman von Das Marsprojekt gelesen habe, aber da ich ein absoluter Fan von Andreas Eschbach bin, habe ich keinen Zweifel, dass auch diese Bücher von ihm absolut lesenswert sind.

Die Tribute von Panem von Suzanne Collins

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Nachdem Nordamerika weitestgehend zerstört wurde, ist aus den Trümmern das Land Panem entstanden. Es besteht aus 13 Distrikten, die von einer Zentralregierung beherrscht werden. Der Aufstand eines der Distrikte wird vom tyrannischen “Kapitol” brutal niedergeschlagen und der Distrikt vollständig zerstört. Als Mahnung an die Zukunft werden die “Hungerspiele” eingeführt.

Auch diese Reihe habe ich (noch) nicht gelesen, meine Freundin hat die Bücher aber über Weihnachten in einem Happs verschlungen und war absolut begeistert. Auch auf anderen Blogs und bei Twitter finden sich fast ausnahmslos begeisterte Stimmen. Die Reihe steht daher auch schon auf meinem Lesezettel.

Jetzt habe ich mich auch mal durch die komplette Jahresvorschau von Bastei Lübbe Taschenbuch geklickt und bin dabei auf einige spannende Bücher gestoßen, die zu meiner aktuellen Science-Fiction-Phase passen:

Quofum von Alan Dean Foster (Mai)

Ich muss gestehen, dass ich von Foster bisher nichts gelesen habe, aber da man immer und immer wieder über ihn stolpert, wäre es vielleicht mal an der Zeit- Quofum macht jedenfalls neugierig:

Für Captain Boylan und seine Crew ist die Mission zum unerforschten Planeten Quofum eigentlich ein Kinderspiel. Sie sollen vier Wissenschaftler auf die bizarre Welt bringen. Doch schon bald zeigt sich, dass in der Crew nicht alle die sind, die sie zu sein scheinen. (Verlagsprogramm)

Die Krähe und Das Baumlied von Alison Croggon (Juni bzw. September)

Diese Bücher muss ich nicht mehr lesen, da ich sie bereits letztes Jahr auf Englisch gefressen habe. Den ersten Band (Die Gabe) hab ich 2008 in einer der legendären Fantasy und Science-Fiction-Abteilungen der australischen Buchhandlungen gekauft und in erster Linie in Sydney gelesen. Die Reihe ist nicht viel mehr als eine Standard-Kind-ist-auserwählt-und-rettet-die-Welt-Geschichte, aber gut und unterhaltsam geschrieben mit glaubwürdigen Charakteren.

Die schlafenden Hüter von Andreas Eschbach (Juni)

Den fünften Teil von Eschbachs Marsprojekt-Reihe werde ich wohl endlich zum Anlass nehmen und mir auch die ersten vier Bände der Jugend-Science-Fiction-Reihe zu Gemüte zu führen. Vor allem, nachdem ich vor Kurzem seinen Kurzgeschichtenband Eine unberührte Welt gelesen habe (Rezension kommt) und wieder mal begeistert von seinem Ideenreichtum und seiner Schreibe war.

Ein König für Deutschland von Andreas Eschbach (Taschenbuch, Juli)

Zu Eschbach sag ich nichts mehr und zu diesem Buch lass ich einfach die Verlagsvorschau sprechen:

Was wäre, wenn Sie die Macht hätten, alles mit einem Schlag zu ändern? Wenn Sie König werden und mit ein wenig gesundem Menschenverstand alles besser machen könnten? – Vincent Wayne Merrit ist ein Computergenie.  Er entwickelt ein Programm, mit dem man Wahlcomputer manipulieren kann. Zum ersten Mal kommt dieses Programm (ohne Vincents Wissen) in den USA zum Einsatz. Vincent ist entsetzt und flieht nach Deutschland zu seinem Vater Simon König. Gemeinsam entwickeln sie den Plan, eine Partei zu gründen, damit die Wahlen zu gewinnen und auf diese Weise die Gefährlichkeit von Wahlmaschinen zu entlarven. Und was könnte absurder sein als eine Partei zur Wiedereinführung der Monarchie? Es kommt, wie es kommen muss: Simon König gewinnt. Doch warum den Schwindel aufdecken?

Für mich ein Pflichtkauf.

Evolution der Leere von Peter F Hamilton (Juli)

Von Hamilton lese ich ja gerade den Armageddon-Zyklus und wenn die Bücher nicht ganz so abschreckend dick wären, hätte ich sie sicherlich schon lange weggefressen. Aber da ich hier jetzt beim letzten Band angekommen bin, kommt danach vielleicht die Void-Trilogie, deren Abschlussband im Juli dann auch auf Deutsch erscheint.

Inmitten des intersolaren Commonwealth schwärt ein riesiges schwarzes Loch. Langsam verschlingt es Stern um Stern. In seinem Inneren: ein fremdartiges Universum, in dem die Gesetze der Physik auf dem Kopf stehen. Manche Menschen glauben, man könne in diesem Universum ein perfektes Leben führen, und brechen zu einer Pilgerfahrt auf.  Andere sehen in den Pilgern eine unberechenbare Gefahr, die zum Wachstum des schwarzen Loches führt. Sie  wollen die Pilger aufhalten. Um jeden Preis. (Verlagsvorschau)

Der Krake von China Miéville (September)

Zu Miéville habe ich ein gespaltenes Verhältnis: Ich fand seinen Erstling König Ratte äußerst lesenswert und unterhaltsam, konnte mich aber mit den viel umjubelten  Die Falter und Die Weber,  nicht wirklich anfreunden. Der Krake steht trotzdem auf meiner Liste für 2011 und das Rezensionsexemplar ist schon vorbestellt.

Tief im Forschungstrakt des Natural History Museum lagert ein außergewöhnliches Ausstellungsstück: ein perfekt erhaltener Riesenkalmar. Doch was hat es zu bedeuten, dass dieses Geschöpf plötzlich spurlos verschwindet? Der Kurator Billy Harrow begibt sich Hals über Kopf auf die Suche – quer durch London, in dem dunkle Kulte, Magie und Meuchelmörder am Werke sind … (Verlagsvorschau)

Da ganz normales Lesen abends im Sessel oder unterwegs im Zug auf die Dauer ein wenig eintönig ist, habe ich für morgen (und übermorgen) was spannenderes geplant: Von 10 Uhr am Donnerstagmorgen bis 10 Uhr am Freitag wird 24 Stunden am Stück gelesen. Und da man sowas ungerne alleine in Angriff nimmt (und ich von alleine auch niemals auf diese Schnapsidee gekommen wäre), findet das ganz im Rahmen des 2. Lesemarathons bei Lovelybooks statt. Hier in diesem Beitrag werde ich euch dann im Laufe des Tages immer wieder von dem Experiment berichten.

Mittwoch, 23:14 Uhr

Bevor es ins Bett geht, hier noch die Bücher, die ich mir für morgen bereit gelegt habe. Natürlich werde ich nicht alle davon lesen können, aber wenn ich zwei oder sogar drei durchbekomme, bin ich vollkommen zufrieden.

Den Anfang wird auf jeden Fall mein aktuelles Buch Halting State von Charles Stross machen. Danach folgt wahrscheinlich Sonea – Die Hüterin von Trudi Canavan. Wenn dann noch Lust und Energie übrig sind, stehen noch zur Auswahl:

Bis morgen dann, ich geh jetzt vorschlafen.

Donnerstag, 11:05 Uhr

Eine Stunde lesen ist ja noch nicht wirklich viel, daher gibt es auch noch nicht viel zu berichten. Fühlt sich aber irgendwie meerkwürdig an, die nächsten 23 Stunden kaum etwas anderes tun zu werden, als auf dem Rücken zu liegen oder im Sessel zu sitzen und zu lesen. Auf jeden Fall hab ich danach wieder viel Material für die kritische Seite.

12:09

Mitten im Showdown vom ersten Buch. Danach geht es dann vom Cyberpunk-Thriller zu Fantasy…

13:06

Jetzt bewege ich mich nicht mehr im Schottland des Jahres 2018, sondern in Kyralia und steige gerade in das druckfrische Rezensionsexemplar von Sonea – Die Hüterin von Trudi Canavan ein. Die ersten 60 Seiten versprechen schon recht viel.

14:08

Wie von Trudi Canavan nicht anders zu erwarten, ist das Buch bislang einfach süffig und liest sich wunderbar weg. 82 Seiten in 55 Minuten sprechen da eine deutliche Sprache.

18:06

Nach acht Stunden und knapp 550 Seiten ist der erste Schwung an Energie und Konzentration aufgebraucht. Ist aber irgendwie spannend zu beobachten, wie ein Tag vorbeifließt, während man einfach so in einem Buch versunken ist. Wenn es dann auf einmal 18 Uhr ist, fragt man sich schon, wo der Tag hin ist und erinnert sich dann an die Reisen und Abenteuer, die man bereits erlebt hat und die einem kein “realer” Tag geboten hätte. Nun mach ich auf jeden Fall mal etwas langsamer, schau ein wenig Fußball und lese dabei ein paar Seiten.

21:28

Nach insgesamt 11 Stunden Lesemarathon habe ich das erste vollständige Buch durch. Und ich muss sagen, dass Sonea – Die Hüterin ein durchaus würdiger Nachfolger der Reihe Die Gilde der schwarzen Magier ist. Eine ausführliche Rezension folgt dann im Laufe des Wochenendes. Nun werde ich mal wieder das Genre wechseln und mich mit Denken hilft zwar, nützt aber nichts von Dan Ariely zu den Sachbüchern begeben.

Freitag, 01:12 Uhr

Jetzt liegt auch t Denken hilft zwar, nützt aber nichts von Dan Ariely hinter mir und die letzte Stunde oder zwei widme ich mich jetzt noch Kind der Zeit von Isaac Asimov und Robert Silverberg.

Freitag, 01:55

Mit 1022 gelesenen Seiten in 15,5 Stunden beschließe ich jetzt auch mal, dass es Zeit für’s Bett wird. Ein Tempo von mehr als 60 Seiten pro Stunde hätte ich mir am Anfang über die lange Strecke echt nicht zugetraut und mit viel Wille, ginge es wohl auch noch eine oder zwei Stunden, aber da mir morgen ein Familienbesuch und 25 Kilometer auf dem Fahrrad bevorstehen, will ich doch noch ein paar Mützen Schlaf abbekommen. Mehr zu den gelesenen Büchern gibt es dann in der nächsten Zeit an dieser Stelle.