Ich kann nicht verhehlen, dass ich ein großer Fan von Andreas Eschbachs Büchern bin. Umso mehr freut es mich, dass dieses Jahr nicht nur endlich die Taschenbuch-Ausgabe von Ein König für Deutschland erscheint, sondern am 16. September sein neuer Roman Herr aller Dinge als Hardcover (beide bei Bastei Lübbe). Eine Hörbuchversion, gelesen von Matthias Koeberlin, wird anscheinend zeitgleich erscheinen. Hier ist die Inhaltsangabe des Verlags:

Als Kinder begegnen sie sich zum ersten Mal: Charlotte, die Tochter des französischen Botschafters, und Hiroshi, der Sohn einer Hausangestellten. Von Anfang an steht der soziale Unterschied spürbar zwischen ihnen. Doch Hiroshi hat eine Idee. Eine Idee, wie er den Unterschied zwischen Arm und Reich aus der Welt schaffen könnte. Als er und Charlotte sich Jahre später wieder begegnen, sieht er dies als Zeichen des Himmels, dass sie beide schicksalhaft miteinander verbunden sind. Er beschließt, seine Idee umzusetzen und die Welt in einem Maße zu verändern, wie dies noch nie zuvor jemand versucht hat – denn nur so, sagt er sich, wird er Charlottes Liebe gewinnen. Er ahnt nicht, worauf er sich einlässt. Was mit einer bahnbrechenden Erfindung beginnt, führt ihn auf die Spur eines uralten Geheimnisses: Es hat schon einmal eine hoch entwickelte Zivilisation gegeben – und sie hat das schrecklichste Verbrechen des Universums begangen …

Auf den ersten Blick klingt das Ganze ein wenig nach Eine Billion Dollar, die letzten Sätze lassen jedoch auch ein wenig Das Jesus Video durchscheinen und vielleicht gibt es ja sogar mal wieder ein wenig mehr Science-Fiction von ihm. Lassen wir uns überraschen.

Bleibt zu hoffen, dass Eschbach sein Versprechen wahr macht, in absehbarer Zeit eine Leseprobe zu veröffentlichen.

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